Für die Gründung der heutigen Schützengesellschaft brauchte es zwei Anläufe. Der Vorgängerverein, die Feldschützengesellschaft wurde 1861 gegründet. Ein Vertrag vom 11. Juli 1861 zwischen der Feldschützengesellschaft und den Gebr. Husi vom Ochsen sicherte dem Verein die unentgeldliche Benützung des Schiessareals und weitere Mithilfe zu. Geschossen wurde vom „Käshaus" (vermutlich das Ochsen-Stöckli) in Richtung Grünbaumacker (die heutige Bannstrasse). Der Schiessbetrieb hatte etwas früher begonnen, denn am ersten Schiesstag vom 2. Juni 1861 hatte sich gezeigt, dass zum Schutze des Hugenhübels (bei der heutigen Hubelstrasse) hinter dem Scheibenwall noch eine Schutzmauer vonnöten sei. Im erwähnten Vertrag sicherten die Gebr. Husi der Gesellschaft ein zinsloses Darlehen von Fr. 100.- zum Erstellen der Schutzmauer zu. Sie erklärten sich auch zur Übernahme der notwendigen Fuhren bereit. Das Darlehen musste in Jahresraten von Fr. 20.- zurückerstattet werden. Sollte sich die Gesellschaft auflösen, wäre das Darlehen als ganzes sofort zurückzuzahlen. Offenbar wollten sich die Gebr. Husi abgesichert sehen, was ihnen recht gab, denn schon im Sommer 1862 trat dieser Fall ein. Das Leben der ersten Schützengesellschaft war also nur von sehr kurzer Dauer.

Die Gründung der heutigen Gesellschaft war dagegen ein Akt von unglaublicher Geschwindigkeit. Am 8. Juli 1877 bestellten einige Schützenfreunde eine Statutenkommission. Deren Arbeit wurde an einer zweiten Versammlung vom 13. Juli genehmigt und am 20. Juli fand schon die erste Generalversammlung statt. Beschlossen wurde ein Eintrittsgeld und ein Mitgliederbeitrag. Die Euphorie war offenbar gross, denn die meisten Schützen legten den Jahresbeitrag gleich bei der Versammlung auf den Tisch. Die ersten Scheiben mussten bei der Schützengesellschaft Olten entlehnt werden, weil bei der Zeughausverwaltung in Solothurn keine zu bekommen waren. Es ist heute nicht bekannt, wo genau geschossen wurde. Aber die Namen der Schützen vom ersten Schiesstag wurden säuberlich festgehalten. Bezeichnend ist natürlich, dass es fast alles echte Wangner Bürger waren. Die meisten hiessen Frei, Husi, Studer oder von Wartburg.

Die Fahnenfrage wurde rasch angegangen. Am 5. Mai 1878 wurde die erste Fahne eingeweiht und wie folgt gefeiert:

11.30 Uhr Versammlung im Schulhause
12.00 Uhr Zug durchs Dorf nach dem "Ochsen"
12.15 Uhr daselbst Übergabe und Begrüssung der Fahne
12.30 Uhr Abmarsch über Hägendorf und Kappel nach Boningen
14.00 Uhr Schiessübung

Der Verein florierte. Am 15. März 1879 wurden Fr. 823.50 Einnahmen und Fr. 637.50 Ausgaben ausgewiesen. Das Vermögen betrug Fr. 227.50. Der Verein befasste sich bereits mit einer Unfallversicherung für die Zeiger. Das erscheint uns heute sehr fortschrittlich.

Das Leben unserer Gründer lief nach etwas anderen Zeitbegriffen ab. Vielleicht könnte man auch sagen, dass sie notgedrungen sportlicher waren als wir es heute sind. In die damalige Zeit fällt nämlich der Beginn eines Brauches, der in der folgenden Zeit lange aufrechterhalten wurde. 1879 zogen die Schützen, zusammen mit den Musikanten und Angehörigen in aller Herrgottsfrühe los, nach Langenbruck, wo es nach einer kurzen Pause weiterging nach Balsthal zum Schiessen – und dies alles zu Fuss, versteht sich. Nach einem weiteren Fussmarsch nach Oensingen brachte dann die junge Gäubahn unsere Wandervögel zurück nach Wangen.

Den Verein plagten offenbar von Beginn weg Schiessplatzsorgen. Nach einer kurzlebigen Lösung mit Rickenbach in den Jahren 1880/81 ist erst in den Protokollen von 1883 von einem Schiessplatz im „Böhnler" die Rede. Offenbar, das entnehmen wir den Überlieferungen und Erinnerungen unserer Veteranen, wurde vom „Ottapri"-Wäldchen in Richtung Olten geschossen. Wenn man sich das heute nicht mehr vorstellen kann, hat das mit den heute verschärften Sicherheitsbestimmungen und der damals geringeren Bevölkerungs- und Besiedelungsdichte zu tun. Zwischen den Jahren 1881 und 1883 wurde der Schiessplatz jeweils vom Schiesskomitee (heute würde man sagen „ad hoc") in der Gemeinde bestimmt.

1888 zog man zum ersten Mal mit Musik zum Schiessen auf den Rumpel, was einige Male wiederholt wurde. Dann, gegen die Jahrhundertwende wurde die Schiesstätigkeit „bei den Stöcken", im Bereiche des heutigen Stockbrünneli, abgewickelt. Schon 1901 konnte dieser Platz wieder nicht mehr gebraucht werden. Der Rumpel bot wieder für ein Jahr Gastrecht und danach übersiedelten die Schützen östlich der Huppergrube. Das dauerte wiederum nur 1 Jahr, weil der Neubau eines Bauernhofes das Schiessen erneut verunmöglichte. Es blieb den Schützen nur der Ausweg in den „Böhnler" offen. Dort schossen sie zusammen mit der in den frühen 90er Jahren entstandenen „Grütlischützengesellschaft". Diese entwickelte sich zur „Schützengesellschaft Homberg" und mutierte 1908 zu „Freier Schiessverein". Die Schiessplatzfrage löste sich dank vereinten Kräften, als am 14. Mai 1911 die Schiessanlage auf der Allmend mit einem kleinen Matchschiessen zwischen den beiden Vereinen von Wangen eingeweiht werden konnte.

So ab 1975 wurde die Schiessplatzfrage erneut aktuell. Die gestiegene Besiedelungsdichte, das veränderte Lärmempfinden der Bevölkerung, die allgemein sinkende Akzeptanz gegenüber Lärm in der Freizeit und an Wochenenden, sowie die gestiegenen Sicherheitsanforderungen wurden mehr und mehr ein Thema. Die Suche nach einem neuen Schiessplatz rückte ganz nach oben auf der Prioritätenliste. 1979 beschloss das Wangner Stimmvolk einen Planungskredit für die Planung einer Schiessanlage zusammen mit Kappel. Die Kappeler Bevölkerung folgte aber der Gegnerschaft, wodurch das Projekt schon vor der Planung wieder aufgegeben werden musste. Unermüdliche Kameraden klärten mögliche Lösungen ab, leider allesamt ohne Erfolg. Die Zeit drohte jedoch langsam zu zerrinnen. Die äusserst schlechten baulichen Verhältnisse der Schiessanlage und die sich langsam abzeichnenden Probleme im Sicherheitsbereich rückten die Schliessung der Schiessanlage in greifbare Nähe. Dank der guten Disziplin der Schützen und deren Wissen im ihre „Verletzlichkeit" konnten Unfälle vermieden und die Zeit für eine gute Lösung überbrückt werden.

Mit der Zeit war auch der politische Wille der Gemeindebehörden unter dem neuen Gemeindepräsidenten Beat Wildi gross, die inzwischen lästig gewordene Frage zu lösen. Im Jahre 1995 kaufte sich die Einwohnergemeinde Wangen in Hägendorf ein. Für Fr. 700'000.-, welche grösstenteils in die Modernisierung der Schiessanlage gesteckt werden mussten, erhielten die Wangner Schützen das Recht, die Schiessanlage Gnöd in Hägendorf mitzubenützen, und zwar als fast gleichberechtigte Partner. Diese Regelung gründete auf der Verpflichtung der Gemeinde gemäss Militärgesetz, für die Möglichkeit besorgt zu sein, dass die dienstpflichtigen Männer der Gemeinde ihre obligatorischen Bundesübungen absolvieren können. Anfangs mit gemischten Gefühlen akzeptiert, entwickelte sich diese Lösung zum Besten. Die Bevölkerung von Wangen schätzte die Entlastung vom Schiesslärm, und die Schützen konnten sich wieder auf ihre Sportart konzentrieren im Wissen, dass sie jetzt wieder eine gesunde Basis hatten. Am 2. März 1996 fand das Eröffnungsschiessen auf der sanierten Anlage in Hägendorf statt.

Die Schützengesellschaft Wangen erkannte indessen aber auch, dass sie irgend etwas tun musste, um in der Gemeinde präsent zu bleiben. Der Grund hiefür lag in der Tatsache, dass unser Nachwuchs weiterhin in der Gemeinde Wangen rekrutiert werden musste. Absenz in der Gemeinde hiesse längerfristig Untergang. Also war für den Verein klar, dass er sich weiterhin im kulturellen Leben der Gemeinde Wangen positionieren musste. Mit allerlei Aktivitäten, welche mit der zentralen Tätigkeit Schiessen nichts zu tun haben, leben wir dieser Forderung dauernd nach. Dienen diese Aktivitäten einerseits der Präsenz in der Gemeinde, so haben sie natürlich auch den wichtigen Nebeneffekt, mit Einnahmen unseren Verein lebensfähig zu erhalten.

Mit dem Wechsel nach Hägendorf wurde zugleich eine neue Ära in technischer Hinsicht eingeläutet. Die Treffererfassung und –anzeige hatte eine rasante Entwicklung mitgemacht. In Hägendorf wurden mit der Sanierung 20 elektronische Scheiben eingebaut, wodurch unsere Zeigermannschaft ihrer Arbeit beraubt wurde. Mit den Zeigern verschwand eine lange Tradition, und eine eingeschworene Gemeinschaft mit vielen Legenden fand Platz im Buch der Geschichte. Die Auflösung der „Handzeigerei" führte zur Gründung des Zeigerclubs der SG Wangen. Die erste Präsidentin war Ursula Junker.

Die elektronische Treffererfassung brachte gegenüber der früheren Jahre etliche neue Aspekte.

Gegenüber handgezeigten Schützenfesten begann sich Misstrauen zu entwickeln, denn es keimten da und dort Vermutungen, dass die Zeiger zu Gunsten der durchführenden Vereine und gegen den Schützen „zeigen" würden. Ein Schützenkamerad meinte sogar einmal, dass er solche Feste konsequent meiden werde. Diese Vermutungen verletzten einen - den Zeigern heiligen – Ehrenkodex und muss auch heute noch als Unterstellung zurückgewiesen werden.

Die Kapazität der Schiessplätze wurde enorm gesteigert, was eine gleichzeitige Reduktion der Schiesstage erlaubte, und / oder regionale Konzentrationen erlaubte.

Anstelle der Zeigermannschaft brauchte es jetzt eine Equipe von Anlagewarten, welche durch gezielte Ausbildung in die Lage versetzt wurde, die Trefferanzeigeanlage sachgerecht zu programmieren und zu warten.

Die Elektronik eröffnete zudem neue Möglichkeiten für die Resultaterfassung und –auswertung.
Gegenüber handgezeigten Schützenfesten entstand mehr und mehr Misstrauen.

Nachdem man 1878 schon für einige Jahre dem Bezirksschützenverein beigetreten war, erfolgte der Wiederanschluss im Jahre 1937. Weshalb diese Lücke entstanden war, konnte nicht mehr eruiert werden. Damit war aber auch der Beitritt zum Solothurner Kantonalschützenverein und zum SSV vollzogen.

Just in unserem Jubiläumsjahr wurden alle Schützenvereine schweizweit in einen Verband überführt, was den verschiedenen Vereinen längerfristig bessere Überlebenschancen bringen wird. Die zentralen Fragen, welche durch die anstehende Armeereform (Armee XXI) aufgeworfen wurden, verlangten Einigkeit unter den Freunden einer Randsportart, welche sich permanent gegen Lärmreklamationen wehren muss. Es mag für viele Schützenkameraden nicht einfach sein, wenn die bisherigen Motive für einen Alleingang plötzlich nicht mehr zählen. Die nahe Zukunft dürfte es jedoch aufzeigen, dass nur der eingeschlagene Weg zum Erfolg führen wird.

Die nachfolgende Agenda zeigt ein paar wichtige Ereignisse unserer Gesellschaft bzw des Schweizer Schiesswesens auf. Sie geben Einblick in unsere Geschichte der letzten 25 Jahre, und sind ein Hinweis auf den dauernden Wandlungsprozess. 

Die Wangner Bevölkerung beschliesst einen Planugskredit für eine gemeinsame Schiessanlage mit Kappel. Der Souverän von Kappel lehnt jedoch ab. 

Nach 1965 darf die SGW zum 2. Mal als nichtständige Gastsektion am Rütlischiessen teilnehmen. 

Etwa ab diesem Jahr wird das Tragen von Gehörschutzgeräten obligatorisch erklärt. Vorher haben sich die Schützen entweder Watte in die Ohren gestopft, oder gar nichts gegen den Schiessknall unternommen, oft mit entsprechenden gesundheitlichen Folgen. 

Am 18. Februar wird Schmuckli Josef nach Josef Schönenberger zum zweiten Ehrenpräsidenten der SGW erkoren.

Die Nullerkelle, unser Vereinsbulletin, wird durch den Initianten Loosli Urs aus der Taufe gehoben. Er organisiert auch das erste Skiweekend im Hasliberg.

Der Verein gibt sich neue Statuten. Jene von 1910 werden würdig geschlossen.

Der Verein beschafft den ersten Computer und tritt damit ins Zeitalter der Informatik ein.

Nach 1980 3. Teilnahme am Rütlischiessen

Die Nullerkelle erscheint in Zukunft nur noch 2 mal jährlich. Sie soll dem Verein ein Sprachrohr sein, um seine Anliegen an Mitglieder und Dritte weiterzu-tragen.

Das 16. St. Gallusschiessen wird zum schönen Erfolg, denn erstmals verzeichnen wir genau 1000 Schützen!
Kappel erteilt einer neuen Schiessanlage erneut eine Abfuhr. Von da an wird dieses Kapitel endgültig geschlossen.

Kohler Peter wird zum 2. Ehrenpräsidenten der SGW ernannt. Die Gemeinde Wangen kann sich mit Fr. 700'000.- in die Schiessanlage Gnöd Hägendorf einkaufen. Mit diesem Geld und rund 400 Fronstunden wird die Anlage saniert und mit einer elektronischen Trefferanzeigeanlage (20 Stk Polytronic PT 3002) ausgestattet.

Am 2. März Eröffnungsschiessen in Hägendorf!

Ab diesem Jahr müssen die Teilnehmer an der obligatorischen Bundesübung keinen Beitrag mehr entrichten.

Wir haben es unter dem Titel „Kulturelle Verwurzelung" bereits angetönt, dass wir den Fortbestand unseres Vereines aktiv gestalten. Die folgenden Aktivitäten unterstreichen dies

Wir führen jährlich Jungschützenkurse durch.
Wir beabsichtigen sogar, neu die Jugendförderung anzugehen.
Wir führen jährlich Lotto-Matches in Wangen durch.
Alle zwei Jahre führen wir in Hägendorf das St. Gallusschiessen durch.

Es traf sich gut, dass in den Zwischenjahren das Bornfest, und danach als Ablösung das Eys Fescht durchgeführt wurde. Da mischten wir jeweils mit Älplermagronen mit, obwohl sich der Erfolg eigentlich in Grenzen hielt. Aber der Gedanke des kulturellen Beitrages ans Gemeindeleben motivierte uns stets wieder neu.

Jedes Jahr führen wir ein gutdotiertes Endschiessen durch, mit einem Absenden im Brune Mutz, welches als eigentliches Vereinsfest der SGW gilt.

Wir laden unsere Mitglieder, auch nicht aktive Schützen, jedes Jahr zu einem Skiweekend, zur Zeit in der Lenk, ein.

In der Winterpause findet jeweils ein Schützenjass statt.

In den letzten Jahren, mit einigen Unterbrüchen haben wir stets einen Tagesausflug für den Vorstand, Ehren- und Kommissionsmitglieder organisiert.

In den Jahren 2001 und 2002 haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, an der neuorganisierten Papiersammlung in der Gemeinde teilzunehmen. Dies war jeweils ein für die Helfer ansprechender, kurzweiliger Anlass, weil es nach getaner Arbeit um die Pflege der Kameradschaft ging.

Unsere vielfältigen Aktivitäten, welche neben dem Schiessport organisiert werden müssen, führen oft zu einer einseitigen Lastenverteilung, die hin und wieder zu Verschleisserscheinungen führt. Dem könnte entgegengewirkt werden, indem man Vereinsmitglieder rekrutieren könnte, welche zwar nicht schiessen, sich aber trotdzem in irgend einer Weise dem Verein nützlich machen möchten. Wir haben einige solcher treuer Helfer, welche uns jeweils bei grösseren Anlässen unterstützen. Auch Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Gemäss Aussagen des Departementsvorstehers VBS, BR samuel Schmid, wird das obligatorische Bundesprogramm im ausserdienstlichen Schiesswesen aufrecht erhalten. Es könnte allerdings eine etwas andere Form kriegen. Die Durchführung muss jedoch den Schiessvereinen übertragen werden, welchen damit ihre Legitimation erhalten bleibt.

Vereine können nur überleben, wenn es ihnen gelingt, ihren Nachwuchs selbst heranzubilden. Damit ist ausgesprochen, dass eine der allerwichtigsten Aktivitäten unsere Jungschützenkurse sind. Diese werden durch unsere Aktivschützen sehr gut unterstützt, indem sie sich immer als Schiesslehrer zur Verfügung stellen.

An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass in dieser Hinsicht die Sportschützen Wangen unerhört gute Nachwuchsförderung betreiben, von der wir 300m Schützen profitieren können.

Nach dem Wechsel nach Hägendorf hatten einige Vereinsmitglieder den starken Wunsch, sich mit einer Vereinsinfrastruktur, einem eigenen Vereinslokal innerhalb der Gemeinde Wangen, die Wurzeln zu sichern. Das Grundstück Allmend, auf welchem das Schützenhaus stand, wurde im Gegenzug zur Einkaufssumme für Hägendorf gratis an die Gemeinde Wangen abgetreten. Die ursprüngliche, vielleicht etwas abwegige Idee, das Grundstück erst nach dem Finden eines Vereinslokals abzutreten, musste vernünftigerweise aufgegeben werden.

Die Suche wurde in der Zwischenzeit praktisch auf Null reduziert. Man wartet auf eine Gelegenheit oder auf das Eintreten eines glücklichen Zufalles, um die Diskussion erneut aufzunehmen. Unter Umständen könnte sich eine Situation ergeben, wo man zusammen mit einem oder mehreren anderen Vereinen etwas aufbauen könnte, das jeder für sich nicht realisieren könnte.

Da uns die Fähigkeit der Hellseherei fehlt, lassen wir es mit einem Wunsch bewenden. Getreu unserem Fest-Motto „Tradition pflegen – Zukunft gestalten" hoffen wir, dass es uns gelingt mit offenen Augen und Ohren in die Zukunft zu schreiten. Das heisst, dass wir Veränderungen und neue Herausforderungen rechtzeitig erkennen und darauf reagieren können. Wir wollen bestimmen und nicht bestimmt werden. Wir hoffen, dass unser Verein, wie er dann auch aussehen möge, auch das 150-Jahr-Jubiläum feiern kann. Für die nächsten 25 Jahre wünschen wir uns somit viel Erfolg, Glück und Wohlergehen!